Engagement

Wir stellen uns vor!

Schlagworte:
Verändern,
Inklusion,
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Jugendbeirat,
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Ein bunt gemischter Haufen steckt voller Leidenschaft und Ideen

Wir - der JAM! Jugendbeirat - sind eine Gruppe Jugendlicher im Alter von 14 bis 26 Jahren aus ganz Deutschland. Wir wollen uns gemeinsam für das Thema Inklusion einsetzen. Wir haben die Hoffnung, eine nachhaltige Welt zu gestalten, in der es weniger Barrieren gibt. Das Besondere ist, dass wir als Jugendliche tatsächlich UNSERE eigenen Ideen verwirklichen können. Wir freuen uns auf viele coole Gelegenheiten, wo wir unsere Anregungen weiter einbringen und unsere Projekte bei Aktionen oder Veranstaltungen umsetzen können. Ansonsten sind wir ein bunt gemischter Haufen mit vielfältigen Interessen und Hobbys, der zusammen ziemlich viel Spaß hat.



Beyza, 18 Jahre, Hagen

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Deshalb sollten alle die gleichen Schulen, Vereine, Kindergärten etc. besuchen dürfen.

Ich bin zurück von meinem einjährigen Auslandsaufenthalt. Jetzt beende ich mein Abitur. Inklusion ist für mich sehr wichtig, denn alle Menschen sind gleich vor dem Gesetz. Und wenn alle Menschen als gleichwertig akzeptiert werden, sollten wir alle auch die gleichen Schulen, Vereine, Kindergärten etc. besuchen dürfen. Ausgestattet sind aber leider nicht all diese Orte für alle.  Um das zu ändern, setze ich mich beim JAM! Jugendbeirat ein, in der Hoffnung eine nachhaltigere Welt zu erhalten und sie für alle gerecht zu machen!


Mein Name ist Yassin. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus Düsseldorf. Ich bin Schüler und begeisterter Sportler. Ich treibe regelmäßig Sport, wie z.B. Leichtathletik oder Fußball. Außerdem unternehme ich viel mit meinem besten Freund Güren und reise oft. Inklusion bedeutet für mich Freiheit. Frei sein und dazu gehören. Inklusion ist ein Prozess, den man nur gemeinsam lösen kann. Wir müssen lernen zu akzeptieren, dass anders nicht anders ist, sondern normal. Wir sind eine Welt, ein Volk und dürfen niemanden ausschließen. Ich beteilige mich bei JAM!, weil ich es satt hatte, einfach nur zuzusehen. Ich lerne gerne neue Leute kennen und es macht Spaß, sich für etwas Gutes einzusetzen.

Yassin, 18 Jahre, Düsseldorf

Inklusion bedeutet für mich Freiheit. Frei sein und dazu gehören. Inklusion ist ein Prozess, den man nur gemeinsam lösen kann.


Celine, 17 Jahre, Jüterbog

Anderssein nicht als Handicap sehen, sondern als Bereicherung für unsere Gesellschaft, dazu möchte ich meinen Teil beitragen.

Ich heiße Celine (Cille) und wohne in Jüterbog. Jüterbog ist eine kleine beschauliche Stadt in der nähe von Berlin. Ich habe die 10. Klasse abgeschlossen und beginne nun eine Ausbildung als Sozialassistentin danach noch eine 3-jährige Ausbildung zur Erzieherin. Inklusion sollte in einer zivilisierten Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein. Wir sind alle anders und das ist gut so. Anderssein nicht als Handicap sehen, sondern als Bereicherung für unsere Gesellschaft, dazu möchte ich meinen Teil beitragen. Ich möchte etwas verändern, meine Umgebung mitgestalten. Wir sind nicht nur dafür verantwortlich, was wir tun, sondern auch was wir nicht tun! Beim JAM! Jugendbeirat werde ich ernst genommen, kann mich weiterbilden und hab dabei noch Spaß.


Ich bin Sina, 17 Jahre alt und besuche die 10. Klasse der Dieter-Forte-Gesamtschule. Inklusion bedeutet für mich, dass jeder, wie er ist, an der Gesellschaft teilnehmen kann und dass zum Beispiel behindert / nicht behindert keine Relevanz mehr hat. Und dass behinderte Menschen sich nicht integrieren müssen und an die Umwelt anpassen, sondern dass diese so ausgestattet ist, dass alle Menschen gleichberechtigt leben können. Ich mache beim JAM! Jugendbeirat mit, weil Inklusion ein großes und sehr wichtiges Thema ist. Ich habe selbst einen körperbehinderten Bruder und sehe, was für Probleme im Alltag auftauchen.

Sina, 17 Jahre, Düsseldorf

Behinderte Menschen sollen sich nicht an die Umwelt anpassen müssen, sondern diese soll so ausgestattet sein, dass alle Menschen gleichberechtigt leben können.


Marisa, 22 Jahre, Köln

Inklusion bedeutet für mich Chancengleichheit und die Möglichkeit, jedem das Leben zu ermöglichen, das er oder sie führen möchte. 

Mein Name ist Marisa, ich bin 22 Jahre alt und wohne in Köln. Derzeit studiere ich Medien- und Eventmanagement. Nebenbei arbeite ich für ein Medienunternehmen im Bereich Online-Marketing. Inklusion bedeutet für mich Chancengleichheit und die Möglichkeit, jedem das Leben zu ermöglichen, das er oder sie führen möchte. Der JAM! Jugendbeirat hilft mir dabei, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben. Ich möchte dabei helfen, den Alltag von Menschen zu verbessern und zu erleichtern, sowie auf Missstände hinzuweisen. 


Ich bin Dominik und wohne in Remscheid. Seit 2008 bin ich in einer Lebenshilfe-Werkstatt beschäftigt. Inklusion bedeutet für mich AKZEPTANZ der Individualität jedes einzelnen Menschen, GLEICHBERECHTIGUNG in den verschiedenen Lebensbereichen, ein größtmögliches MITEINANDER von behinderten und nicht-behinderten Menschen. Ganz konkret heißt das u. a. für mich: einen solchen rollstuhlgerechten Arbeitsplatz zu finden, der mir aufgrund meiner Behinderung nicht "aufgezwungen" wird und der entsprechend "gerecht" bezahlt wird und bei dem eine weitgehend "faire" Behandlung innerhalb des Arbeitsumfeldes herrscht. Außerdem bedeutet Inklusion für mich, dass auch unkomplizierte Freundschaften mit nicht-behinderten Menschen in meinem Alter und ein offenes Miteinander möglich sein können. Im JAM! Jugendbeirat sehe ich endlich eine CHANCE, um all diese vorgenannten Inklusions"wünsche" wenigstens ein Stückchen weit in Gang zu setzen. Für die Echtheit von Veränderung (Inklusion) möchte ich mich einsetzen und engagieren, soweit es mir im Rahmen meiner körperlichen Bedingungen möglich ist, und dies gemeinsam mit dem JAM! Jugendbeirat.

Dominik, 28 Jahre, Remscheid 

Inklusion bedeutet für mich, dass auch unkomplizierte Freundschaften mit nicht-behinderten Menschen in meinem Alter und ein offenes Miteinander möglich sein können.


Efrem, 21 Jahre, Gütersloh

Für mich ist Inklusion eine grundsätzliche Lebenseinstellung, welche auch im Deutschen Grundgesetz verankert ist.

Ich habe mein Fach-ABI im Sozial- und Gesundheitswesen in der Tasche und beginne im Oktober ein Studium der Politikwissenschaften. Für mich ist Inklusion eine grundsätzliche Lebenseinstellung, welche auch im Deutschen Grundgesetz verankert ist: Jeder Mensch ist gleich und darf nicht benachteiligt werden. Inklusion heißt für mich aber auch, dass Menschen mit Behinderung, Migrationshintergrund o. ä. auch NICHT bevorzugt werden dürfen, denn wir alle sind gleich, aber auch individuell. Ich beteilige mich beim JAM! Jugendbeirat, weil ich daran teilhaben möchte, Inklusion aktiv zu fördern und unsere Mitmenschen darüber aufzuklären.


Zurzeit besuche ich die 13. Klasse der Julius-Wegeler-Schule in Koblenz. Für mich bedeutet Inklusion, dass wir alle Menschen so akzeptieren wie sie sind, mit all ihren Stärken und Schwächen. Kein Mensch sollte wegen seiner Herkunft, Kultur oder einer Behinderung ausgeschlossen werden. Durch Inklusion behandelt man alle Menschen gleich und gibt jedem Individuum eine Chance sich zu entfalten. Ich wünsche mir, dass jeder er selbst sein kann und für seine Einzigartigkeit in einer Gemeinschaft geschätzt und nicht verurteilt wird. Um diese Idee anzutreiben, habe ich mich entschieden beim JAM! Jugendbeirat mitzuwirken.

Julia, 19 Jahre, Urbar

Ich wünsche mir, dass jeder er selbst sein kann und für seine Einzigartigkeit in einer Gemeinschaft geschätzt und nicht verurteilt wird.


Paula, 18 Jahre, Mannheim

Alle Menschen sollten mit ihren Stärken und Schwächen akzeptiert werden.

Ich heiße Paula Marie, bin 18 Jahre alt und studiere BWL im 2. Semester an der Uni Mannheim. Inklusion bedeutet für mich, alle Menschen mit ihren Stärken und Schwächen zu akzeptieren. Dabei sollte man Anderen bei ihren Schwächen mit den eigenen Stärken helfen, und vor allem, sich selbst auch helfen lassen. So können wir alle voneinander lernen und den Zusammenhalt der Gesellschaft verbessern. Im JAM! Jugendbeirat haben wir die Möglichkeit, über ein großes Netzwerk Aktionen zu organisieren und praktisch auf der gleichen Altersebene die Bedeutung von Inklusion für unseren Lebensalltag zu übermitteln. Denn jeder kann mit dem kleinsten Schritt – selbst helfen und sich helfen lassen – einen Teil zur Umsetzung von Inklusion beitragen.


Ich bin Shaylin und studiere Medizin. Inklusion ist für mich, wenn es selbstverständlich ist, dass alle Menschen Teil unserer Gesellschaft sind, egal, was sie ausmacht, einschränkt oder definiert. Wenn unsere Gesellschaft sich als Einheit beschreiben lässt, ohne Schwerpunkt auf Unterschiede von Individuen zu setzen. Durch den Jugendrat Düsseldorf habe ich vom JAM! Jugendbeirat erfahren. Mein Ziel hier ist es, die Gesellschaft inklusiv zu beeinflussen, indem ich meine Mitmenschen über dieses relevante Thema aufkläre und sie dafür begeistere.

Shaylin, 18 Jahre, Düsseldorf

Inklusion ist für mich, wenn es selbstverständlich ist, dass Menschen mit Behinderung Teil unserer Gesellschaft sind.


Nicole, 19 Jahre, Oelde

Jeder von uns ist anders, jedoch sind wir alle gleichwürdig und gleichwertig. 

Ich heiße Nicole und ich komme aus Oelde, einer kleinen Stadt im Münsterland. Ab Oktober studiere ich Wirtschaftsjura in Bielefeld. Inklusion bedeutet für mich, dass jeder anders sein darf und auch anders sein kann, ohne dadurch irgendwelche Nachteile zu bekommen. Für mich bezieht sich der Begriff der Inklusion nicht nur auf Behinderte, sondern auf alle Menschen, egal an welche Religion sie glauben, welche Nationalitäten sich in ihrem Stammbaum finden lassen oder welche sexuelle Orientierung sie haben. Jeder von uns ist anders, jedoch sind wir alle gleichwürdig und gleichwertig. Am JAM! Jugendbeirat beteilige ich mich, um etwas zu bewegen. Für viele scheint die Inklusion eine Utopie zu sein und ich möchte dazu beitragen, dieser Utopie etwas näher zu kommen.


Ich bin Jeannine und wohne in Dortmund. Ich bin Lehramtsstudentin. Für mich bedeutet Inklusion ein Blick in die Zukunft, da wir etwas gegen die Barrieren in den Köpfen der Leute tun müssen, damit wir gut in der heutigen Zeit miteinander auskommen. Von allein ändert sich nichts, deshalb müssen wir aktiv der Inklusion nach vorn verhelfen!!!

Jeannine, 23 Jahre, Dortmund

Für mich bedeutet Inklusion ein Blick in die Zukunft, da wir etwas gegen die Barrieren in den Köpfen der Leute tun müssen.


David, 19 Jahre, Pinneberg bei Hamburg

Inklusion ist für mich persönlich eher ein konkretes Gefühl als eine allgemeines, politisches Ziel. Immer dann, wenn ich in einer Gruppe von ganz unterschiedlichen Leuten (Alter, Herkunft, Meinung, Behinderung usw.) richtig viel Spaß habe, weil jeder den anderen gegenüber einfach offen und authentisch ist und bereit dazu ist, Hilfe zu geben oder anzunehmen, kann ich es fühlen.

Ich bin David Hock, 19 Jahre alt und lebe in Pinneberg bei Hamburg. Derzeit befinde ich mich auf der Zielgeraden in Richtung Abitur. Im September geht es für mich zu den Paralympischen Spielen nach Rio de Janeiro – nicht als Athlet, sondern als Reporter des Nachwuchsprojekts "Paralympics Zeitung“. Auf diese Zeit freue ich mich wahnsinnig, vor allem, weil ich auch beruflich einmal in diesem Bereich landen möchte – Journalismus interessiert mich seit meiner Mitarbeit in der Schülerzeitung, Sport ist seit jeher eine große Leidenschaft von mir. Welchen Ausbildungsweg/Studium ich schließlich absolviere, steht bislang noch nicht fest. Inklusion ist für mich persönlich eher ein konkretes Gefühl als eine allgemeines, politisches Ziel. Immer dann, wenn ich in einer Gruppe von ganz unterschiedlichen Leuten (Alter, Herkunft, Meinung, Behinderung usw.) richtig viel Spaß habe, weil jeder den anderen gegenüber einfach offen und authentisch ist und bereit dazu ist, Hilfe zu geben oder anzunehmen, kann ich es fühlen. Als Mensch mit einer offensichtlichen, körperlichen Behinderung begegnen mir tagtäglich Leute, die mir erschüttert und mitleidserfüllt nachschauen. Sie meinen beurteilen zu können, inwieweit mich meine körperlichen Einschränkungen in meiner Lebensqualität beeinträchtigen – und liegen damit meist falsch. All die, welche mich kennenlernen und mich persönlich erleben, stellen schnell fest, dass gewisse Dinge bei mir anders, mein Leben generell aber nicht schlechter verläuft. So wie ich in meinem Umfeld dafür sorgen kann, Hemmschwellen und Denkweisen gegenüber Menschen mit Behinderung abzubauen, sehe ich den JAM! Jugendbeirat als fantastische Plattform, dies auf noch größerer Ebene zu tun und Inklusion zu leben.


Ich bin Ezgi, wohne in Dortmund und gehe in die 10. Klasse. Inklusion bedeutet für mich Vieles. Es bedeutet nicht nur Menschen mit einer Behinderung, sondern auch Menschen mit Migrationshintergrund und egal welcher sexuellen Orientierung am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Ich beteilige mich beim JAM! Jugendbeirat, weil ich es sehr wichtig finde, dass das Thema Inklusion allen Menschen vorgestellt wird und klar gemacht werden muss, dass alle Menschen gleich sind!

Ezgi, 16 Jahre, Dortmund

Inklusion bedeutet nicht nur Menschen mit einer Behinderung, sondern auch Menschen mit Migrationshintergrund oder egal welcher sexuellen Orientierung am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.


Vanessa, 17 Jahre, Düsseldorf

Ich möchte nicht nur reden, sondern auch etwas machen.

Ich gehe in die 10. Klasse der Dieter Forte Gesamtschule. Inklusion bedeutet für mich, dass anders sein normal ist und dass wir unsere Welt so gestalten, dass alle Menschen gleichberechtigt und ohne Barrieren teilhaben können. Ich beteilige mich beim JAM! Jugendbeirat, weil für mich Inklusion ein wichtiger Punkt ist, gerade auch weil mein Bruder im Rollstuhl ist. Und weil sich Inklusion in unserer Gesellschaft mehr verbreiten sollte. Ich möchte nicht nur reden, sondern auch etwas machen.


Ich gehe noch zur Schule und mache momentan an einer Gesamtschule mein Abitur. Inklusion bedeutet für mich, die Stärken und Schwächen der Menschen zu akzeptieren und es gemeinsam zu schaffen, dass alle Menschen die gleichen Möglichkeiten haben. Der JAM! Jugendbeirat ist, meiner Meinung nach, eine gute Plattform, um gemeinsam an diesem Ziel zu arbeiten. Packen wir es an! :-)

Leonard, 19 Jahre, Gütersloh

Inklusion bedeutet für mich, die Stärken und Schwächen der Menschen zu akzeptieren.


Jerome, 20 Jahre, Türkismühle

Inklusion bedeutet für mich Vielfalt tolerieren und von Vielfalt profitieren.

Ich besuche die 13. Klasse einer Gemeinschaftsschule mit Gymnasialer Oberstufe in Türkismühle. Inklusion bedeutet für mich Vielfalt tolerieren und von Vielfalt profitieren. Für mich ist Inklusion dann gelungen, wenn eine Gesellschaft die Stärke aller ihrer Mitglieder erkennt und nutzen kann. Ich finde es wichtig, sich für Toleranz, Vielfalt und die Umsetzung vom Inklusionsgedanken aktiv einzutreten. Ich will im JAM! Jugendbeirat meine Chance nutzen, eine inklusive Entwicklung mitzugestalten.


Ich bin Laura und wohne ich Hildesheim. Hier studiere ich Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis. Inklusion ist für mich das bedingungslose Miteinander von allen Menschen. In der Freizeit, in der Arbeit, im Alltag, im Supermarkt, in der Liebe, im Fernsehen, auf der Straße - einfach überall. Den Anderen anders sein zu lassen und selbst anders sein zu dürfen. Denn das ist für mich Vielfalt. Ich beteilige mich am JAM! Jugendbeirat, weil ich es wichtig finde, dass der Inklusionsgedanke heraus in die Welt getragen wird. Man kann zwar viel drüber reden, aber ganz ehrlich: Tut es einfach!

Laura, 22 Jahre, Hildesheim

 Inklusion ist für mich das bedingungslose Miteinander von allen Menschen. 


Katja, 19 Jahre, Hamburg

Durch Inklusion wird eine Gesellschaft interessanter und aufregender.

Ich heiße Katja und wohne in Hamburg. Zur Zeit mache ich eine Ausbildung zur Hörgeräteakustikerin. Inklusion ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft. Durch Inklusion wird eine Gesellschaft interessanter und aufregender. Ich mache beim JAM! Jugendbeirat mit, weil ich mich aktiv beteiligen möchte, die Gesellschaft, in der wir leben, zu verändern und der Gesellschaft neue bzw. andere Ansichten zu zeigen.


Mein Name ist Sarah. Ich wohne in Köln. Derzeit bin ich Schülerin. Inklusion bedeutet für mich Chancengleichheit. Es ist die Schätzung der Unterschiedlichkeit eines jeden und Betrachtung dieser als ein Mehrwert. Ich beteilige mich beim JAM! Jugendbeirat, weil dieser eine gute Möglichkeit ist, mit unterschiedlichen Menschen zusammenzuarbeiten und Projekte zu verwirklichen, welche auf das Thema Inklusion aufmerksam machen.

Sarah, 17 Jahre, Köln

Inklusion bedeutet für mich Chancengleichheit.