Engagement

Der JAM! Jugendbeirat stellt sich vor

Schlagworte:
Verändern,
Inklusion,
Ideen,
Jugendbeirat,
Engagement

Der JAM! Jugendbeirat ist eine bunt gemischte Gruppe Jugendlicher im Alter von 14 bis 26 Jahren aus ganz Deutschland. Gemeinsam setzen sie sich für das Thema Inklusion ein. Ziel ist es, mit eigenen Ideen, Projekten, Aktionen oder Veranstaltungen eine nachhaltige Welt zu gestalten, in der es weniger Barrieren gibt.


Beyza aus Hagen

Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Deshalb sollten alle die gleichen Schulen, Vereine, Kindergärten etc. besuchen dürfen.

Ich bin zurück von meinem einjährigen Auslandsaufenthalt. Jetzt beende ich mein Abitur. Inklusion ist für mich sehr wichtig, denn alle Menschen sind gleich vor dem Gesetz. Und wenn alle Menschen als gleichwertig akzeptiert werden, sollten wir alle auch die gleichen Schulen, Vereine, Kindergärten etc. besuchen dürfen. Ausgestattet sind aber leider nicht all diese Orte für alle.  Um das zu ändern, setze ich mich beim JAM! Jugendbeirat ein, in der Hoffnung eine nachhaltigere Welt zu erhalten und sie für alle gerecht zu machen!


Yassin aus Düsseldorf

Inklusion bedeutet für mich Freiheit. Frei sein und dazu gehören. Inklusion ist ein Prozess, den man nur gemeinsam lösen kann.

Ich bin Schüler und begeisterter Sportler. Ich treibe regelmäßig Sport, wie z.B. Leichtathletik oder Fußball. Außerdem unternehme ich viel mit meinem besten Freund Güren und reise oft. Inklusion bedeutet für mich Freiheit. Frei sein und dazu gehören. Inklusion ist ein Prozess, den man nur gemeinsam lösen kann. Wir müssen lernen zu akzeptieren, dass anders nicht anders ist, sondern normal. Wir sind eine Welt, ein Volk und dürfen niemanden ausschließen. Ich beteilige mich bei JAM!, weil ich es satt hatte, einfach nur zuzusehen. Ich lerne gerne neue Leute kennen und es macht Spaß, sich für etwas Gutes einzusetzen.


Celine aus Jüterbog

Anderssein nicht als Handicap sehen, sondern als Bereicherung für unsere Gesellschaft, dazu möchte ich meinen Teil beitragen.

Ich mache eine Ausbildung als Sozialassistentin danach noch eine 3-jährige Ausbildung zur Erzieherin. Inklusion sollte in einer zivilisierten Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit sein. Wir sind alle anders und das ist gut so. Anderssein nicht als Handicap sehen, sondern als Bereicherung für unsere Gesellschaft, dazu möchte ich meinen Teil beitragen. Ich möchte etwas verändern, meine Umgebung mitgestalten. Wir sind nicht nur dafür verantwortlich, was wir tun, sondern auch was wir nicht tun! Beim JAM! Jugendbeirat werde ich ernst genommen, kann mich weiterbilden und hab dabei noch Spaß.


Sina aus Düsseldorf

Behinderte Menschen sollen sich nicht an die Umwelt anpassen müssen, sondern diese soll so ausgestattet sein, dass alle Menschen gleichberechtigt leben können.

Ich besuche die Dieter-Forte-Gesamtschule. Ich mache beim JAM! Jugendbeirat mit, weil Inklusion ein großes und sehr wichtiges Thema ist. Ich habe selbst einen körperbehinderten Bruder und sehe, was für Probleme im Alltag auftauchen. Inklusion bedeutet für mich, dass jeder, wie er ist, an der Gesellschaft teilnehmen kann und dass zum Beispiel behindert / nicht behindert keine Relevanz mehr hat. Und dass behinderte Menschen sich nicht integrieren müssen und an die Umwelt anpassen, sondern dass diese so ausgestattet ist, dass alle Menschen gleichberechtigt leben können.


Marisa aus Köln

Inklusion bedeutet für mich Chancengleichheit und die Möglichkeit, jedem das Leben zu ermöglichen, das er oder sie führen möchte. 

Derzeit studiere ich Medien- und Eventmanagement. Nebenbei arbeite ich für ein Medienunternehmen im Bereich Online-Marketing. Inklusion bedeutet für mich Chancengleichheit und die Möglichkeit, jedem das Leben zu ermöglichen, das er oder sie führen möchte. Der JAM! Jugendbeirat hilft mir dabei, etwas an die Gesellschaft zurückzugeben. Ich möchte dabei helfen, den Alltag von Menschen zu verbessern und zu erleichtern, sowie auf Missstände hinzuweisen. 


Dominik aus Remscheid

Inklusion bedeutet für mich, dass auch unkomplizierte Freundschaften mit nicht-behinderten Menschen in meinem Alter und ein offenes Miteinander möglich sein können.

Seit 2008 bin ich in einer Lebenshilfe-Werkstatt beschäftigt. Inklusion bedeutet für mich AKZEPTANZ der Individualität jedes einzelnen Menschen, GLEICHBERECHTIGUNG in den verschiedenen Lebensbereichen, ein größtmögliches MITEINANDER von behinderten und nicht-behinderten Menschen. Ganz konkret heißt das u. a. für mich: einen solchen rollstuhlgerechten Arbeitsplatz zu finden, der mir aufgrund meiner Behinderung nicht "aufgezwungen" wird und der entsprechend "gerecht" bezahlt wird und bei dem eine weitgehend "faire" Behandlung innerhalb des Arbeitsumfeldes herrscht. Außerdem bedeutet Inklusion für mich, dass auch unkomplizierte Freundschaften mit nicht-behinderten Menschen in meinem Alter und ein offenes Miteinander möglich sein können. Im JAM! Jugendbeirat sehe ich endlich eine CHANCE, um all diese vorgenannten Inklusions"wünsche" wenigstens ein Stückchen weit in Gang zu setzen. Für die Echtheit von Veränderung (Inklusion) möchte ich mich einsetzen und engagieren, soweit es mir im Rahmen meiner körperlichen Bedingungen möglich ist, und dies gemeinsam mit dem JAM! Jugendbeirat.


Efrem aus Gütersloh

Für mich ist Inklusion eine grundsätzliche Lebenseinstellung, welche auch im Deutschen Grundgesetz verankert ist.

Ich habe mein Fach-ABI im Sozial- und Gesundheitswesen in der Tasche und studiere Politikwissenschaften. Für mich ist Inklusion eine grundsätzliche Lebenseinstellung, welche auch im Deutschen Grundgesetz verankert ist: Jeder Mensch ist gleich und darf nicht benachteiligt werden. Inklusion heißt für mich aber auch, dass Menschen mit Behinderung, Migrationshintergrund o. ä. auch NICHT bevorzugt werden dürfen, denn wir alle sind gleich, aber auch individuell. Ich beteilige mich beim JAM! Jugendbeirat, weil ich daran teilhaben möchte, Inklusion aktiv zu fördern und unsere Mitmenschen darüber aufzuklären.


Julia aus Urbar

Alle Menschen sollten mit ihren Stärken und Schwächen akzeptiert werden.

Zurzeit besuche ich die Julius-Wegeler-Schule in Koblenz. Für mich bedeutet Inklusion, dass wir alle Menschen so akzeptieren wie sie sind, mit all ihren Stärken und Schwächen. Kein Mensch sollte wegen seiner Herkunft, Kultur oder einer Behinderung ausgeschlossen werden. Durch Inklusion behandelt man alle Menschen gleich und gibt jedem Individuum eine Chance sich zu entfalten. Ich wünsche mir, dass jeder er selbst sein kann und für seine Einzigartigkeit in einer Gemeinschaft geschätzt und nicht verurteilt wird. Um diese Idee anzutreiben, habe ich mich entschieden beim JAM! Jugendbeirat mitzuwirken.


Paula aus Mannheim

Alle Menschen sollten mit ihren Stärken und Schwächen akzeptiert werden.

Ich studiere BWL an der Uni Mannheim. Inklusion bedeutet für mich, alle Menschen mit ihren Stärken und Schwächen zu akzeptieren. Dabei sollte man Anderen bei ihren Schwächen mit den eigenen Stärken helfen, und vor allem, sich selbst auch helfen lassen. So können wir alle voneinander lernen und den Zusammenhalt der Gesellschaft verbessern. Im JAM! Jugendbeirat haben wir die Möglichkeit, über ein großes Netzwerk Aktionen zu organisieren und praktisch auf der gleichen Altersebene die Bedeutung von Inklusion für unseren Lebensalltag zu übermitteln. Denn jeder kann mit dem kleinsten Schritt – selbst helfen und sich helfen lassen – einen Teil zur Umsetzung von Inklusion beitragen.


Shaylin aus Düsseldorf

Inklusion ist für mich, wenn es selbstverständlich ist, dass Menschen mit Behinderung Teil unserer Gesellschaft sind.

Ich studiere Medizin. Durch den Jugendrat Düsseldorf habe ich vom JAM! Jugendbeirat erfahren. Mein Ziel hier ist es, die Gesellschaft inklusiv zu beeinflussen, indem ich meine Mitmenschen über dieses relevante Thema aufkläre und sie dafür begeistere. Inklusion ist für mich, wenn es selbstverständlich ist, dass alle Menschen Teil unserer Gesellschaft sind, egal, was sie ausmacht, einschränkt oder definiert. Wenn unsere Gesellschaft sich als Einheit beschreiben lässt, ohne Schwerpunkt auf Unterschiede von Individuen zu setzen.


Nicole aus Oelde

Jeder von uns ist anders, jedoch sind wir alle gleichwürdig und gleichwertig.

Ich studiere Wirtschaftsjura in Bielefeld. Inklusion bedeutet für mich, dass jeder anders sein darf und auch anders sein kann, ohne dadurch irgendwelche Nachteile zu bekommen. Für mich bezieht sich der Begriff der Inklusion nicht nur auf Behinderte, sondern auf alle Menschen, egal an welche Religion sie glauben, welche Nationalitäten sich in ihrem Stammbaum finden lassen oder welche sexuelle Orientierung sie haben. Jeder von uns ist anders, jedoch sind wir alle gleichwürdig und gleichwertig. Am JAM! Jugendbeirat beteilige ich mich, um etwas zu bewegen. Für viele scheint die Inklusion eine Utopie zu sein und ich möchte dazu beitragen, dieser Utopie etwas näher zu kommen.


Jeannine aus Dortmund

Wir müssen etwas gegen die Barrieren in den Köpfen der Leute tun, damit wir gut in der heutigen Zeit miteinander auskommen. 

Ich bin Lehramtsstudentin. Für mich bedeutet Inklusion ein Blick in die Zukunft, da wir etwas gegen die Barrieren in den Köpfen der Leute tun müssen, damit wir gut in der heutigen Zeit miteinander auskommen. Von allein ändert sich nichts, deshalb müssen wir aktiv der Inklusion nach vorn verhelfen!!! Auch deshalb engagiere ich mich im JAM! Jugendbeirat.


David aus Pinneberg

Inklusion ist für mich persönlich eher ein konkretes Gefühl als eine allgemeines, politisches Ziel.

Mein Abi hab ich in der Tasche. Beruflich will ich in Richtung Sport-Journalismus. Der Bereich Journalismus interessiert mich seit meiner Mitarbeit in der Schülerzeitung, Sport ist seit jeher eine große Leidenschaft von mir. Inklusion ist für mich persönlich eher ein konkretes Gefühl als eine allgemeines, politisches Ziel. Immer dann, wenn ich in einer Gruppe von ganz unterschiedlichen Leuten (Alter, Herkunft, Meinung, Behinderung usw.) richtig viel Spaß habe, weil jeder den anderen gegenüber einfach offen und authentisch ist und bereit dazu ist, Hilfe zu geben oder anzunehmen, kann ich es fühlen. Als Mensch mit einer offensichtlichen, körperlichen Behinderung begegnen mir tagtäglich Leute, die mir erschüttert und mitleidserfüllt nachschauen. Sie meinen beurteilen zu können, inwieweit mich meine körperlichen Einschränkungen in meiner Lebensqualität beeinträchtigen – und liegen damit meist falsch. All die, welche mich kennenlernen und mich persönlich erleben, stellen schnell fest, dass gewisse Dinge bei mir anders, mein Leben generell aber nicht schlechter verläuft. So wie ich in meinem Umfeld dafür sorgen kann, Hemmschwellen und Denkweisen gegenüber Menschen mit Behinderung abzubauen, sehe ich den JAM! Jugendbeirat als fantastische Plattform, dies auf noch größerer Ebene zu tun und Inklusion zu leben.


Ezgi aus Dortmund

Inklusion bedeutet nicht nur Menschen mit einer Behinderung, sondern auch Menschen mit Migrationshintergrund oder egal welcher sexuellen Orientierung am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.

Ich gehe noch zur Schule. Beim JAM! Jugendbeirat beteilige ich mich, weil ich es sehr wichtig finde, dass das Thema Inklusion allen Menschen vorgestellt wird und klar gemacht werden muss, dass alle Menschen gleich sind! Inklusion bedeutet für mich Vieles. Es bedeutet nicht nur Menschen mit einer Behinderung, sondern auch Menschen mit Migrationshintergrund und egal welcher sexuellen Orientierung am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.


Vanessa aus Düsseldorf

Ich möchte nicht nur reden, sondern auch etwas machen.

Ich gehe in die Dieter Forte Gesamtschule. Ich beteilige mich beim JAM! Jugendbeirat, weil für mich Inklusion ein wichtiger Punkt ist, gerade auch weil mein Bruder im Rollstuhl ist. Und weil sich Inklusion in unserer Gesellschaft mehr verbreiten sollte. Ich möchte nicht nur reden, sondern auch etwas machen. Inklusion bedeutet für mich, dass anders sein normal ist und dass wir unsere Welt so gestalten, dass alle Menschen gleichberechtigt und ohne Barrieren teilhaben können.


Leonard aus Gütersloh

Inklusion bedeutet für mich, die Stärken und Schwächen der Menschen zu akzeptieren.

Ich gehe noch zur Schule und mache momentan an einer Gesamtschule mein Abitur. Inklusion bedeutet für mich, die Stärken und Schwächen der Menschen zu akzeptieren und es gemeinsam zu schaffen, dass alle Menschen die gleichen Möglichkeiten haben. Der JAM! Jugendbeirat ist, meiner Meinung nach, eine gute Plattform, um gemeinsam an diesem Ziel zu arbeiten. Packen wir es an! :-)


Jerome aus Türkismühle

Inklusion bedeutet für mich Vielfalt tolerieren und von Vielfalt profitieren.

Ich besuche die 13. Klasse einer Gemeinschaftsschule mit Gymnasialer Oberstufe in Türkismühle. Inklusion bedeutet für mich Vielfalt tolerieren und von Vielfalt profitieren. Für mich ist Inklusion dann gelungen, wenn eine Gesellschaft die Stärke aller ihrer Mitglieder erkennt und nutzen kann. Ich finde es wichtig, sich für Toleranz, Vielfalt und die Umsetzung vom Inklusionsgedanken aktiv einzutreten. Ich will im JAM! Jugendbeirat meine Chance nutzen, eine inklusive Entwicklung mitzugestalten.


Laura aus Hildesheim

Inklusion ist für mich das bedingungslose Miteinander von allen Menschen. 

Ich studiere Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim. Inklusion ist für mich das bedingungslose Miteinander von allen Menschen. In der Freizeit, in der Arbeit, im Alltag, im Supermarkt, in der Liebe, im Fernsehen, auf der Straße - einfach überall. Den Anderen anders sein zu lassen und selbst anders sein zu dürfen. Denn das ist für mich Vielfalt. Ich beteilige mich am JAM! Jugendbeirat, weil ich es wichtig finde, dass der Inklusionsgedanke heraus in die Welt getragen wird. Man kann zwar viel drüber reden, aber ganz ehrlich: Tut es einfach!


Katja aus Hamburg

Durch Inklusion wird eine Gesellschaft interessanter und aufregender.

Ich wohne in Hamburg und mache dort eine Ausbildung zur Hörgeräteakustikerin. Inklusion ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft. Durch Inklusion wird eine Gesellschaft interessanter und aufregender. Ich mache beim JAM! Jugendbeirat mit, weil ich mich aktiv beteiligen möchte, die Gesellschaft, in der wir leben, zu verändern und der Gesellschaft neue bzw. andere Ansichten zu zeigen.


Sarah aus Köln

Inklusion bedeutet für mich Chancengleichheit.

Derzeit bin ich Schülerin. Inklusion bedeutet für mich Chancengleichheit. Es ist die Schätzung der Unterschiedlichkeit eines jeden und Betrachtung dieser als ein Mehrwert. Ich beteilige mich beim JAM! Jugendbeirat, weil dieser eine gute Möglichkeit ist, mit unterschiedlichen Menschen zusammenzuarbeiten und Projekte zu verwirklichen, welche auf das Thema Inklusion aufmerksam machen.

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Du bist zwischen 14 und 26 Jahre alt? Chancengleichheit und Inklusion sind für dich wichtige Themen? Du hast Zeit und Lust, mit uns gemeinsam Projekte zu diesen Themen zu planen und umzusetzen? Dann bist du hier genau richtig!

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