Ein Hund trägt eine Einkaufstüte im Maul.

Assistenzhunde

Der beste Freund des Menschen ist, na klar, der Hund. Jedenfalls, wenn er gut erzogen ist und nicht heimlich den Kühlschrank plündert. Vertrauen, rumtollen und die Pfote geben – all das geht gemeinsam. Besonders charakterstark und gut trainiert sind Assistenzhunde. Sie begleiten Menschen mit Behinderungen, werden bei Therapien eingesetzt und helfen sogar bei der Rettung von Überlebenden.

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Katzen mit Stoffmaus
© Insa Moog

Kummerkatzen

Nicht nur durch die unzähligen Youtube-Clips im Netz heben Katzen die Laune, sondern neuerdings auch in Cafés. Die Idee stammt aus Japan. Dort wohnen viele Menschen zu beengt, um sich Haustiere zu halten. Also kuscheln sie in Katzen-Cafés.

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Viele Knabberfische

Knabberfische

Leute, die mit Hautkrankheiten zu kämpfen haben, gehen zum Hautarzt. Oder in die Badewanne. Denn es gibt eine Therapie mit kleinen Fischen, die mit Vorliebe erkrankte Hautstellen anknabbern. Eine nicht ganz so appetitliche, aber oftmals heilsame Methode.

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Mädchen mit Handicap reitet auf einem Pferd

Therapiepferde

Die Therapie mit Pferden gibt es schon seit 2000 Jahren. Ist also doch was dran am Sprichwort „Alles Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“. Jedenfalls können sie in mehreren Bereichen helfen: Therapiepferde können blockierte Bewegungsabläufe beeinflussen, Kinder und Jugendliche in ihrem Verhalten stärken und körperlich oder geistig behinderten Menschen viel Abwechslung und Nähe geben.

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