Wieder was gelernt!

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Christian,
Umfrage

Everyone you will ever meet knows something you don't“, hat der Wissenschaftler Bill Nye einmal gesagt. Schlauer Mann, denn tatsächlich: Mit jedem Menschen erfahren wir etwas Neues. Und das muss nicht immer die große Erkenntnis sein, sondern kann sich auch um Kaugummiblasen, Lässigkeit oder Lampenfieber drehen, zeigt unsere kleine Zusammenstellung. Das JAM!-Team verrät, was wir von jemandem gelernt haben.

© AllzweckJack / photocase.de

Oma hat immer gesagt: "Kalorien zählen ist Quatsch. Denn der, der gutes Essen nicht genießen kann, ist wirklich arm dran." Was habt ihr von jemand anderem gelernt? Das JAM!-Team fängt schon mal an. Los geht's mit großen und kleinen Erkenntnissen!


 

Amelie, Reporterin

Von meinem tschechischen Au-Pair-Mädchen, als ich vier Jahre alt war: wie man Kaugummi-Blasen macht.

Christian, Moderator

Von meinen Roadtrip-Freunden: Dass Pläne nur Entwürfe sind und ruhig mal etwas schieflaufen darf. Überleben tut man meistens trotzdem.

Tinalisa, Film-Redakteurin

Von meinem Vater: Sei du selbst und versuche nicht anderen zu gefallen, denn auch das könnte ihnen nicht gefallen!  Damit meinte er wohl: Hab mehr Vertrauen zu dir und deinem Gefühl! Work in progress!:-)

Matthias, Allrounder

Von einem kurzen Intermezzo in einem Dachdeckerbetrieb: Dass Dachrinnen eines der wenigen Dinge im Handwerk sind, die nicht ganz waagerecht sein dürfen. Sie müssen leicht geneigt sein, damit das Wasser auch abfließt. Logisch eigentlich.

Daniela, Social-Media-Teamerin

Von Charlotte Roche – noch zu Musikfernsehen-Zeiten: Mädchen können mehr sein als Groupies, nämlich ernstzunehmende Gesprächspartner für Bands. Wissen ist sexy!

jam

Kübra, Moderatorin

Von meiner Performance-Gruppe: Man muss auf der Bühne nicht unbedingt eine Rolle spielen. Ich fühle mich wohl in meiner Haut, auch wenn ich heute als ich selbst – als Kübra – auf der Bühne stehe.

Michel, Autor

Von allen lustig tanzenden Tänzern: Jeder kennt sie, die völlig verträumten Menschen, die vor der Konzertbühne stehen und abstrakte Tanzbewegungen machen. Diese glücklichen Menschen haben mich gelehrt, dass es beim Tanzen scheißegal ist wie du aussiehst, Hauptsache, es fühlt sich gut an und du drückst aus was du empfindest.

Petra, Redakteurin

Von dem Busfahrer in Argentinien: Auch wenn man auf den steilsten Pisten durch die Berge fährt und höchste Konzentration gefragt ist (Der Abgrund wartet!): Es ist immer noch Zeit, das Radio voll aufzudrehen und lauthals Trash-Schlager mit zu singen. Locker bleiben!

Philipp, Autor

Von meiner Katze: Die Tugend der Gleichmut. Und dass fünf Mahlzeiten und 14 Stunden Schlaf am Tag völlig in Ordnung gehen (Sofern der Hintern noch bequem auf die Laptoptastatur passt).

Clara, Gebärdensprecherin

Von einem Arzt, der mir einmal sagte „Wenn Sie das Gefühl haben, zu fliegen, sollten Sie das tun.“